Decameron meets ChatBot
Wie ein Chatbot aus der Kurzfassung einer Geschichte aus dem Decameron macht
Das ist eine Geschichte aus dem Mittelalter, die von einem jungen Mann namens Bertrand erzählt, der aus Gaskonien nach Zypern reist, um dort sein Glück zu machen. Er verliebt sich in die schöne Isabella, die Tochter des Königs von Zypern, und versucht sie zu erobern. Doch der König ist ein eitler und grausamer Herrscher, der seine Untertanen unterdrückt und seine Tochter wie eine Sklavin behandelt. Er hat auch einen heimlichen Geliebten, eine gaskonische Dame namens Agnes, die er in einem Turm versteckt hält. Agnes ist jedoch nicht glücklich mit dieser Situation und beschließt, sich an dem König zu rächen. Sie schreibt einen Brief an Bertrand, in dem sie ihm ihre Liebe gesteht und ihn bittet, sie aus dem Turm zu befreien. Bertrand glaubt ihr und macht sich auf den Weg zu dem Turm. Dort findet er Agnes vor, die ihm eine Krone und einen Ring gibt, die sie dem König gestohlen hat. Sie sagt ihm, dass er diese als Beweis seiner Liebe zu Isabella verwenden soll. Bertrand ist überglücklich und eilt zu Isabella, um ihr die Geschenke zu zeigen. Isabella erkennt sofort, dass es sich um die Krone und den Ring ihres Vaters handelt und ist empört über Bertrands Frechheit. Sie beschimpft ihn als einen Lügner und einen Dieb und jagt ihn davon. Bertrand ist verzweifelt und weiß nicht, was er tun soll. Er beschließt, zu Agnes zurückzukehren und sie zur Rede zu stellen. Doch als er den Turm erreicht, findet er ihn leer vor. Agnes ist geflohen und hat einen Brief hinterlassen, in dem sie ihm erklärt, dass sie ihn nur benutzt hat, um den König zu beschämen. Sie spottet über seine Dummheit und wünscht ihm viel Glück bei seinem weiteren Leben. Bertrand ist zutiefst gedemütigt und beschließt, Zypern für immer zu verlassen. Er wandert durch die Welt und erlebt viele Abenteuer. Er lernt aus seinen Fehlern und wird ein tapferer und edler Ritter. Er kämpft für die gerechte Sache und hilft den Schwachen und Armen. Er findet schließlich eine neue Liebe und gründet eine glückliche Familie. Er wird ein braver Fürst und ein weiser Herrscher. Er vergisst nie seine erste Liebe Isabella, aber er verzeiht ihr und dem König von Zypern ihre Grausamkeit.
Variante:
Eine mögliche Geschichte, die mit diesen Schlüsselwörtern erzählt werden könnte, ist:
Der König von Zypern war ein eitler und grausamer Herrscher, der sein Volk unterdrückte und seine Feinde verachtete. Eines Tages kam eine schöne Gaskonierin an seinen Hof, die sich als Gesandte des französischen Königs ausgab. Sie schmeichelte dem König von Zypern mit ihren Worten und ihrem Lächeln, bis er sich unsterblich in sie verliebte. Doch in Wahrheit war sie eine Spionin, die den König von Zypern zu einem Krieg gegen die Türken verführen wollte, um ihn zu schwächen und seine Insel zu erobern.
Der König von Zypern folgte blind ihrem Rat und erklärte den Türken den Krieg. Er schickte seine beste Armee aus, um sie zu bekämpfen. Doch er hatte nicht mit dem Mut und der List der Türken gerechnet, die seine Soldaten in einen Hinterhalt lockten und vernichtend schlugen. Der König von Zypern erhielt die Nachricht von seiner Niederlage und war verzweifelt. Er suchte Trost bei seiner geliebten Gaskonierin, doch sie lachte ihn nur aus und verließ ihn mit einem Schiff voller Schätze, die sie ihm gestohlen hatte.
Der König von Zypern war nun allein und gedemütigt. Er erkannte seinen Fehler und bereute seine Taten. Er bat sein Volk um Vergebung und versprach, ein besserer Herrscher zu sein. Er schloss Frieden mit den Türken und seinen anderen Nachbarn. Er kümmerte sich um die Armen und die Kranken. Er förderte die Kunst und die Wissenschaft. Er wurde ein weiser und gütiger König, der von allen geliebt wurde.
Unter seinen Untertanen war ein junger Mann, der ein Taugenichts war. Er stahl, betrog und prügelte sich. Er hatte keine Freunde und keine Zukunft. Doch als er sah, wie der König von Zypern sich änderte, spürte er einen Funken Hoffnung in seinem Herzen. Er beschloss, sein Leben zu ändern. Er gab das Stehlen auf und suchte sich eine ehrliche Arbeit. Er half den Schwachen und den Bedürftigen. Er lernte lesen und schreiben. Er wurde ein braver Fürst, der vom König von Zypern als sein Sohn angenommen wurde.
Variante:
Das ist eine Geschichte, die ich von meinem Großvater gehört habe. Er sagte, dass es vor langer Zeit einen König von Zypern gab, der sehr reich und mächtig war, aber auch sehr eitel und hochmütig. Er glaubte, dass er jede Frau haben konnte, die er wollte, und dass niemand ihm widerstehen konnte. Eines Tages kam eine schöne Dame aus Gaskonien an seinem Hof an. Sie war die Tochter eines Grafen und hatte einen Verlobten, der ein einfacher Ritter war. Der König von Zypern verliebte sich sofort in sie und beschloss, sie zu seiner Geliebten zu machen. Er schickte ihr Geschenke und Briefe, aber sie lehnte ihn immer ab. Sie sagte ihm, dass sie ihrem Verlobten treu war und dass er sie in Ruhe lassen sollte. Der König wurde wütend und beschloss, sie zu entführen. Er ließ sie in seinem Schloss einsperren und sagte ihr, dass er sie nur freilassen würde, wenn sie ihm gehorchen würde. Die Dame weinte und flehte ihn an, sie gehen zu lassen, aber er blieb hart.
In der Zwischenzeit erfuhr ihr Verlobter von ihrer Gefangenschaft. Er war ein tapferer Mann, aber er hatte kein Geld und keine Macht. Er hatte nur sein Schwert und sein Pferd. Er machte sich auf den Weg nach Zypern, um seine Geliebte zu befreien. Er musste viele Gefahren überwinden und viele Feinde bekämpfen. Er kam schließlich am Schloss des Königs an und forderte ihn zum Duell heraus. Der König lachte ihn aus und sagte ihm, dass er keine Chance gegen ihn hätte. Er sagte ihm auch, dass er die Dame schon längst verführt hätte und dass sie ihn nicht mehr liebte. Der Ritter glaubte ihm nicht und sagte ihm, dass er bereit sei, für seine Ehre zu sterben. Der König nahm die Herausforderung an und ging mit ihm in den Kampf.
Der Kampf war hart und blutig. Der König war stärker und erfahrener als der Ritter, aber der Ritter hatte mehr Mut und Liebe in seinem Herzen. Er kämpfte wie ein Löwe und schaffte es schließlich, den König zu verwunden. Der König fiel zu Boden und bat um Gnade. Der Ritter wollte ihn töten, aber er sah die Dame aus dem Fenster schauen. Sie winkte ihm zu und lächelte ihm zu. Er spürte eine Welle von Glück in sich aufsteigen. Er ließ den König am Leben und ging zu seiner Geliebten. Sie fielen sich in die Arme und küssten sich leidenschaftlich.
Der König von Zypern wurde von einer gaskonischen Dame beschämt und aus einem Taugenichts wurde ein braver Fürst.
Variante: Lustig
Es war einmal ein König von Zypern, der sich in eine schöne Gaskonierin verliebte, die an seinem Hof lebte. Er war so vernarrt in sie, dass er ihr alle seine Schätze schenkte und ihr jeden Wunsch erfüllte. Doch die Dame war nicht treu und hatte ein Auge auf einen jungen Ritter geworfen, der ein Taugenichts war und nur sein Vergnügen suchte. Eines Tages beschloss sie, den König zu beschämen und zu verlassen. Sie schrieb ihm einen Brief, in dem sie ihm sagte, dass sie ihn nie geliebt habe und dass er ein Narr sei, der sich von ihr habe ausnutzen lassen. Dann floh sie mit dem Ritter aus dem Land.
Der König war so gekränkt und verzweifelt, dass er sich in sein Schloss einschloss und niemanden mehr sehen wollte. Er verfiel in eine tiefe Melancholie und kümmerte sich nicht mehr um sein Reich. Die Untertanen litten unter seiner Abwesenheit und sehnten sich nach einem gerechten Herrscher.
Doch das Schicksal hatte noch eine Überraschung für den König bereit. Der Ritter, mit dem die Dame geflohen war, war in Wahrheit sein unehelicher Sohn, den er vor vielen Jahren gezeugt hatte, als er noch ein Prinz war. Er wusste nichts von seiner Herkunft und war von einem alten Räuber großgezogen worden. Er hatte sein Leben lang nur gestohlen und geplündert und hatte kein Gewissen.
Als er jedoch mit der Dame unterwegs war, spürte er zum ersten Mal etwas wie Liebe für sie. Er wollte ihr ein guter Gefährte sein und ihr ein ehrliches Leben bieten. Er beschloss, seine bösen Wege zu verlassen und sich zu bessern. Er suchte nach einer Möglichkeit, sich nützlich zu machen und seinen Vater zu finden.
Er fand heraus, dass der König von Zypern sein Vater war und dass er ihn sehr gekränkt hatte. Er bereute seine Tat zutiefst und wollte ihm um Verzeihung bitten. Er kehrte mit der Dame nach Zypern zurück und stellte sich dem König als sein Sohn vor. Er gestand ihm alles, was er getan hatte, und bat ihn um Gnade.
Der König war zuerst wütend und wollte ihn bestrafen. Doch als er ihn genauer ansah, erkannte er in ihm seine eigenen Züge wieder. Er spürte einen Funken von Vaterliebe in seinem Herzen und vergab ihm. Er nahm ihn als seinen Erben an und machte ihn zum Fürsten von Zypern.
Die Dame war so gerührt von der Wandlung des Ritters, dass sie ihre Untreue bereute und ihm treu blieb. Sie wurde seine Gemahlin und die Fürstin von Zypern.
So wurde aus einem Taugenichts ein braver Fürst und aus einem traurigen König ein glücklicher Vater. Und sie lebten alle zufrieden bis an ihr Ende.
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