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Wem gehören die Schrumpfköpfe in den Museen?

Restitution: Wem gehören die Schrumpfköpfe in den ethnographischen Sammlungen? In den unzähligen sogenannten "ethnographischen" Sammlungen und Museen lagern seit den Kolonialzeiten Schrumpfköpfe. Im Zuge der sogenannten Restitution von Relikten aus außereuropäischen Ländern, die in ethnographischen Sammlungen und Museen gelagert oder zur Schau ausgestellt werden, sollen diese in die Herkunftsländer zurückgegeben werden. doch diese beinahe mit religiösem Eifer betriebene "Ausräumung" ganzer Museeums- und Sammlungsbestände ist nicht unproblematisch. Ein Dialog mit Chat von Bing Restitution: Wem gehören die Schrumpfköpfe in den ethnographischen Sammlungen? Restitution: Wem gehören die Schrumpfköpfe in den ethnographischen Sammlungen? Die Frage nach der Herkunft und dem Besitz von Kulturgut aus anderen Ländern und Kulturen ist nicht neu. Schon seit Jahrzehnten gibt es Forderungen nach Rückgabe oder Entschädigung für Objekte, die in kolonialen oder kriegerischen Kontexte...

Decameron meets ChatBot

  Wie ein Chatbot aus der Kurzfassung einer Geschichte aus dem Decameron macht Das ist eine Geschichte aus dem Mittelalter, die von einem jungen Mann namens Bertrand erzählt, der aus Gaskonien nach Zypern reist, um dort sein Glück zu machen. Er verliebt sich in die schöne Isabella, die Tochter des Königs von Zypern, und versucht sie zu erobern. Doch der König ist ein eitler und grausamer Herrscher, der seine Untertanen unterdrückt und seine Tochter wie eine Sklavin behandelt. Er hat auch einen heimlichen Geliebten, eine gaskonische Dame namens Agnes, die er in einem Turm versteckt hält. Agnes ist jedoch nicht glücklich mit dieser Situation und beschließt, sich an dem König zu rächen. Sie schreibt einen Brief an Bertrand, in dem sie ihm ihre Liebe gesteht und ihn bittet, sie aus dem Turm zu befreien. Bertrand glaubt ihr und macht sich auf den Weg zu dem Turm. Dort findet er Agnes vor, die ihm eine Krone und einen Ring gibt, die sie dem König gestohlen hat. Sie sagt ihm, dass er dies...

Ein Husarenstück

 Wie ein Husar den Teufel hereinlegt. Diese Geschichte hat eigentlich ihren Ursprung in einem Text von H. C. Artmann (Von denen Husaren und anderen Seiltänzern). Mich interessierte, wie ein Chatbot (Bing) aus einer Kurzform der Artmannschen Geschichte eine eigene generiert. Die notwendigen Informationen lauteten: "Ein Husar läßt sich mit dem Teufel ein, kann aber seine Seele retten, indem er einen Furz läßt und den Teufel auffordert daraus einen Knoten zu schlingen." Die Einstellung des Chatbot war: "Professionell", Absatz, Länge Mittel Darauf folgte kurze Zeit später diese Antwort des Chatbot:

Wahre Geschichten und was ein Chatbot daraus macht

Die Geschichte, die ich auf einer meiner zahlreichen Besuche im Tal der Könige selbst erlebte,Ein ägyptischer Grabwächter versucht eine Touristin abzuzocken und verlangt von ihr mehr Geld für den Einlass ins Tal der Könige. Doch die schlaue Frau zeigt ihm nur ihre gültige Eintrittskarte und lässt sich nicht beirren. Der Wächter ist so beeindruckt von ihrer Cleverness, dass er laut losprustet und zu ihrem Mann sagt: "Lucky Man, Good Wife". Als Dankeschön für seinen guten Humor schenkt sie ihm nach der Besichtigung des Grabes einen Kugelschreiber als Bakschisch.  läßt sich so auf den Punkt bringen: Ein Grabwächter im Tal der Könige will eine Touristin hereinlegen und für den Eintritt extra Bakschisch. Sie aber hält ihm statt Geld die Eintrittskarte unter die Nase. Daraufhin lacht der Ägypter schallend und sagt zu ihrem Mann: "Lucky Man, Good Wife". Nach dem Besuck des Grabes gibt die Touristin dem Ägypter für die Art wie er die Situation humorvoll aufgefaßt hat, einen...
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Georg Baselitz (*1938) Testbild sekundär höhenverzerrt .  Rückenwind - Strandbild 8, 1981 Das Bild scheint zu wirbeln, wie der Titel es verspricht. Von heftigen Schrägen durchfahren, hat es einen kreisenden Im- puls, dem eine stabilisierende Senkrechte widerspricht. Abs- trakt stehen gegen die Figur des Mädchens zwei harte Recht- eckflächen, eine teilweise sogar in der Figur. Energisch zeigt sich hier der Akt des Malens als solcher. ,,Mein Verhältnis zum Gegenstand ist willkürlich. Durch aggressive, dissonante Ver- kehrung der Ornamentik wird das Bild methodisch organi- siert. Die Harmonie gerät ins Wanken, eine weitere Grenze ist

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  Gran Hotel Gegenüber